Apartment Diaries

Mona Berntsen

16.4.2026

Mona Berntsen, ein bekanntes Gesicht bei OLE LYNGGAARD COPENHAGEN, verbrachte einige Tage im Ole Lynggaard Apartment – einem sorgfältig gestalteten Wohnbereich im kreativen Herzen unserer Marke. Während ihres Aufenthalts in Dänemark, inmitten unseres Schmuckuniversums, sprachen wir mit ihr über die Inspirationen, Leidenschaften und die kleinen Rituale, die ihre Welt bereichern.

Kurzprofil:

- Mona Berntsen

- Norwegisch-marokkanische Tänzerin, Kreativdirektorin und Choreografin

- Bekannt als Gewinnerin von „So You Think You Can Dance Scandinavia“ und ihre Zusammenarbeit mit Künstlern wie Justin Timberlake, Alicia Keys, Chris Brown und Justin Bieber.

- geb. 1990.


Was hören Sie sich gerade an?

Ich habe gerade eine intensive kreative Phase hinter mir – ich habe beim dänischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest mitgewirkt. Daher laufen diese Titel in letzter Zeit bei mir in Dauerschleife. Wenn ich nicht gerade im Kreativmodus bin, höre ich mir meist Podcasts oder ruhigere Musik an. Damit kann ich meine Gedanken ein wenig schweifen lassen.


Was begeistert Sie im Moment am meisten?

Klettern. Ich habe vor Kurzem damit angefangen und mich sofort in diesen Sport verliebt. Tanzen war für mich schon immer eine Art, ganz im Hier und Jetzt zu sein, und Klettern vermittelt mir ein ähnliches Gefühl. Es stellt mich vor dieselben körperlichen Herausforderungen und gibt mir einen Adrenalinkick, aber auf ganz andere Weise. Es zwingt dich dazu, langsamer zu werden, und fordert gleichzeitig meinen Körper und Geist heraus. An der Wand kann man einfach an nichts anderes denken.

Es gibt nur sehr wenige Dinge, die eine derartige Präsenz von mir verlangen. Für mich war es besonders spannend, als Erwachsene ein völlig neues Hobby zu entdecken, in das ich mich verlieben konnte.


Wie sieht Ihre typische Morgenroutine aus? Gibt es ein besonderes Ritual, das Ihnen hilft, sich auf den Tag einzustimmen?

Meine Morgenroutine ist meist sehr einfach. Ich beginne den Tag am liebsten mit Bewegung. Das kann Training sein, Joggen oder einfach nur Bewegungen, um den Körper aufzuwecken. Das bringt mich in die richtige Stimmung und weckt meine Energie. Danach gibt es meist eine schnelle Dusche und dann Frühstück. Meinen Kaffee nehme ich in einer Thermoskanne mit und trinke ihn unterwegs.


Bewegung spielt eine zentrale Rolle in Ihrem Leben. Wie hilft sie Ihnen dabei, Präsenz und Ausgeglichenheit zu finden?

Bewegung gibt mir das Gefühl, ganz ich selbst zu sein. Wenn ich mich bewege, verstummt alles andere. Bewegung wird zu einer Art Meditation, bei der ich voll und ganz in meinem Körper präsent bin. Ich habe gelernt, dass ich am besten funktioniere, wenn Bewegung Teil meines Rhythmus ist. Sie gibt mir Ausgeglichenheit, Klarheit und ein Gefühl der Erdung.

Wie kommen Sie nach einer intensiven kreativen Phase wieder zur Ruhe?

Es ist immer etwas seltsam, wenn eine intensive kreative Phase zu Ende geht. Es fühlt sich an, als würde man aus einer Blase der Konzentration heraustreten, in der eine Zeit lang nichts anderes wirklich existierte. Ich versuche, mir ein wenig Zeit zu geben, um wieder zu landen, bevor ich mich in das nächste Projekt stürze. Es hilft mir sehr, mich in der Natur aufzuhalten. Vor kurzem bin ich stundenlang im Wald spazieren gegangen und habe dabei einen Podcast gehört. Solche einfachen Dinge geben mir viel Energie.


Was haben Sie immer in der Tasche?

Lippenbalsam, Kopfhörer und meistens Ersatzkontaktlinsen. Und etwas zum Knabbern. Ich habe immer ein bisschen Hunger :)

Wozu haben Sie in letzter Zeit „Nein“ gesagt?

Ich versuche, „Nein“ zu sagen, wenn mir etwas überstürzt oder unpassend vorkommt. Wenn man kreativ arbeitet, sagt man leicht zu allem „Ja“, aber ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich ein wenig Freiraum zu gönnen.


Wovon hätten Sie im Moment gerne mehr in Ihrem Leben?

Zeit. Zeit für die Menschen, die ich liebe, Zeit, um mich zu bewegen, und Zeit, um neugierig zu bleiben. Ich mag es, ein aktives Leben zu führen und an vielen Projekten zu arbeiten. So fühle ich mich am lebendigsten. Aber mir wird auch immer deutlicher bewusst, wie wichtig es ist, sich zwischendurch kleine Zeitinseln zu schaffen – Momente, in denen nichts Bestimmtes passieren muss.

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